Der Umwelt zu Liebe
verzichten Sie bitte auf Atomstrom
Strom aus erneuerbaren Energien ist nicht teurer als der Atomstrom Ihres Grundversorgers
Machen Sie mit!!!
Helfen Sie mit, unsere Umwelt zu erhalten,
damit auch die Kinder unserer Kinder
auf diesem Planeten unbeschwert
leben und atmen können .
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Ordern Sie Strom aus erneuerbaren Energien am besten mit dem OK-Power Label**
*) Stromsee = Man kann sich das Stromnetz als See vorstellen. Die Verbraucher entnehmen ihm am einen Ufer Strom, die Versorgungsunternehmen fügen am anderen Ufer die gleiche Menge hinzu. Im See vermischen sich alle Arten der Stromerzeugung: Strom aus herkömmlichen Kraftwerken mit Strom aus regenerativen Energien. So verändert sich allmählich die Zusammensetzung des Stromsees. Je mehr Kunden also Strom aus regenerativen Quellen beziehen und den Bau von neuen Öko-Kraftwerken fördern, desto mehr Ökostrom wird in den See eingespeist.
**)OK Power Label
Der EnergieVision e.V., die das ok-power Gütesiegel verleiht, wurde vom Öko-Institut e.V., der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V. und der Umweltstiftung WWF Deutschland gegründet.
Im Mittelpunkt der Vergabekriterien des ok-power Label steht die Garantie, dass die mit dem Gütesiegel ausgestatteten Produkte zu einem "zusätzlichen Umweltnutzen" führen.
Gründer: Der EnergieVision e.V. wurde im Jahr 2000 gegründet. Die Gründungsmitglieder des Vereins sind:
- Öko-Institut e.V.,
- Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V.
- Umweltstiftung WWF Deutschland.
Ziele: Der EnergieVision e.V. verfolgt das Ziel, Nachhaltigkeit und Transparenz im liberalisierten Energiemarkt zu fördern. Zu diesem Zweck zeichnet der EnergieVision e.V. Ökostromprodukte, die für einen Ausbau der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energiequellen und effizienter Kraft-Wärme-Kopplung sorgen, mit dem ok-power Label aus.
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Was wird zertifiziert?
Zusätzlicher Umweltnutzen. Im Mittelpunkt der Vergabekriterien des Gütesiegels ok-power steht die Garantie, dass die mit dem Gütesiegel ausgestatteten Produkte zu einem "zusätzlichen Umweltnutzen" führen.
Ein "zusätzlicher Umweltnutzen" entsteht dann, wenn die Nachfrage nach einem Ökostromprodukt zu einer Ausweitung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien führt, die über die Strommenge hinausgeht, die aufgrund öffentlicher Fördermaßnahmen ohnehin erzeugt wird. Um einen zusätzlichen Umweltnutzen sicherzustellen, muss der Ökostromanbieter den Neubau von Kraftwerken auf der Basis erneuerbarer Energien oder effizienter gasbetriebener Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) nach quantifizierten Mindestbedingungen fördern.
Das Gütesiegel wird für zwei verschiedene Gruppen von Ökostrom-Angeboten vergeben:
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Händlermodell: der Stromanbieter liefert Strom aus erneuerbaren Energien oder Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK).
- Mindestens ein Drittel des Stroms muss aus Anlagen kommen, die nicht älter als sechs Jahre sind.
- Ein weiteres Drittel muss aus Anlagen kommen, die nicht älter als zwölf Jahre sind.
- Die Anlagen beider Kategorien müssen außerhalb des Förderbereichs des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) entstehen.
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- Der KWK-Anteil ist auf maximal 50 Prozent beschränkt.
Fondsmodell: der Stromanbieter liefert Strom aus erneuerbaren Energien und unterstützt mit einem Aufpreis (Förderfonds) die Stromerzeugung in neuen regenerativen Erzeugungsanlagen. Hierbei handelt es sich um Kraftwerke, die ihren Strom nach dem Erneuerbare Energien Gesetz ins Netz einspeisen, bei denen die EEG-Vergütung jedoch nicht zu einer Wirtschaftlichkeit führt. Im Falle der Fondsmodelle regelt das Gütesiegel die Verwendung der Fördermittel und stellt Mindestanforderungen an die Förderwirkung solcher Angebote.
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